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des SV Teuto Riesenbeck e. V.  

Teuto - Riesenbeck - Hymne (Songtext) Teutohymne (mp3)

18.11.2017 - Kreispokalspiele der Jugend in Laggenbeck

B-MÄDCHEN JSG Recke/Steinbeck - Teuto Riesenbeck 5:0

Der Sieg des Bezirksligisten aus Recke/Steinbeck fiel dann doch höher aus als erwartet. Der Kreisligist aus Riesenbeck setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche und hatte die erste Torchance in der 9. Minute durch Christin Heilmann. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich die spielerische Klasse des Favoriten dann aber durch. Schön herauskombiniert waren die Treffer zur 2:0-Pausenführung (21. und 36.) durch Charlotte Hachmann und Letizia Pruß. Die erste gute Torchance nach der Pause hatten wiederum die Riesenbeckerinnen, als Christin Heilmann in der 47. Minute an der Recker Torfrau Sarah Niemann scheiterte. Auf Zuspiel von Jette Neyer erhöhte Charlotte Hachmann in der 50. Minute auf 3:0. Auf Steilpassvorlage von Louisa Stapper baute Letizia Pruß den Vorsprung in der 54. Minute auf 4:0 aus. In der 62. Minute scheiterte Paulina Börjes an der starken Recker Torfrau Sarah Niemann. Den Schlusspunkt zum 5:0-Endstand besorgte Sophia Steinemann nach glänzender Vorarbeit von Charlotte Hachmann zwei Minuten vor dem Abpfiff.

C-MÄDCHEN Arminia Ibbenbüren - Teuto Riesenbeck 6:0

Die Armininnen waren fußballerisch eine Klasse für sich und dominierten durchweg das Geschehen. Die Torjägerkanone sicherte sich am Endspieltag Juelle-Joy Muthulingam mit fünf Treffern. Den Torreigen eröffnete sie in der 9. Minute nach einer Hereingabe von Nele Alfing. In der 21. Minute kam Muthulingam elfmetereif zu Fall, den Strafstoß verwandelte Charlotte Meyknecht sicher zur 2:0-Führung. Vorlagengeberin zur 3:0-Pausenführung war wieder Nele Alfing in der 33. Minute. Die nächsten beiden Treffer nach dem Wechsel leiteten Charlotte Meyknecht (37.) und Nele Alfing (46.) mustergültig ein. Für den 6:0-Endstand sorgte Muthulingam mit ihrem fünften Treffer des Tages in der 64. Minute im Nachsetzen. Zwischenzeitlich verpassten Maren Bachmann und Sophie Dirksmeier den Ehrentreffer.

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Ab und zu einen Tritt in den Hintern

Was sind die Gründe für Teuto Riesenbecks Aufschwung in der Fußball-Bezirksliga? Kapitän Niklas Plake und Verteidiger Simon Helmig plaudern aus dem Nähkästchen über Trainer Sebastian Möllers, einen verachteten Parcours, Tritte in den Hintern und eine Kiste Bier. 

 

Ein Blick auf die Tabelle lässt das schon erahnen: Es läuft gut in dieser Saison für den Fußball-Bezirksligisten Teuto Riesenbeck. 22 Punkte nach 14 Spielen – „damit hätte keiner gerechnet zu diesem Zeitpunkt“, sagte Trainer Sebastian Möllers nach dem 5:3-Sieg in Neuenkirchen am vergangenen Wochenende. „Da gibt es nichts zu meckern“, findet Verteidiger Simon Helmig bezüglich der Tabellensituation. Und Kapitän Niklas Plake meint: „Vor der Saison wurden wir ja von den Trainern, zum Teil auch aus dem Fußballkreis Tecklenburg, auf einen Abstiegsplatz gesehen. Das motiviert uns ungemein!“

Im fünften Jahr am Stück spielt Teuto nun überkreislich, im vierten war der Wurm drin. Abstiegskampf war in der Saison 2016/2017 angesagt, letztlich rettete sich Riesenbeck. Externe Neuzugänge gibt es bei Teuto qua Vereinsphilosophie nur, wenn sie Ex-Riesenbecker sind. Also wurde der Kader mit Jan Domagalla (FCE Rheine 2) und fünf A-Jugendlichen verstärkt. Die Erwartungen an diese Saison waren zurückhaltend, aktuell übertrifft die Elf diese.

Der verachtete Parcours

Das hat ganz bestimmt auch etwas mit dem neuen Trainer zu tun, der seit Sommer am Vogelsang die Geschicke auf dem Fußballplatz leitet: Sebastian Möllers (30). „Er ist ein leidenschaftlicher Typ, immer mit Leib und Seele dabei. Man merkt, wie sehr er das Spiel mag“, lobt Niklas Plake seinen Coach. Simon Helmig bestätigt das: „Ich denke, dass Sebastian wirklich sehr gut zu uns passt. Sobald er den Fußballplatz betritt, gibt es nur noch Fußball und alle müssen super konzentriert mitarbeiten.“ Plake lobt Möllers‘ Umgang mit „Zuckerbrot und Peitsche“, da Teuto eine Mannschaft sei, die „ab und zu einen Tritt in den Hintern braucht“.

Plake und Helmig flachsen über einen beim Team „verachteten Parcours. Da schleift er uns jedes Training durch“, erzählt Plake lachend, um zu betonen: „Bei uns Spielern kommt er gut an, sucht oft den Dialog und möchte zusammen mit der Mannschaft das optimale Spiel für uns entwickeln.“ Helmig freut sich auch über die lockere Seite des Coaches: „Sobald wir vom Platz runter sind, ist er für jeden Spaß zu haben und gibt dann auch gerne mal eine Kiste Bier aus.“

Spielerisch weiterentwickelt

Doch die beiden loben nicht nur den persönlichen Draht, den die Truppe zum Trainer pflegt, auch sportlich hat er die Riesenbecker überzeugt. Simon Helmig: „Wir sind nun noch effektiver in den Zweikämpfen und gewinnen gerade im Zentrum ganz häufig die zweiten Bälle. Ich denke aber auch, dass wir spielerisch einen Schritt nach vorne gemacht haben.“ Kapitän Plake pflichtet ihm bei: „Wir erspielen uns in dieser Saison sehr viele Torchancen, haben im vorderen Bereich viele schnelle Spieler, die gut von unserem Mittelfeld in Szene gesetzt werden. Im Spiel mit dem Ball haben wir uns sehr gut weiterentwickelt.“ Teuto habe in dieser Saison schon Spiele gewonnen, die es in der vergangenen Saison nicht gewonnen hätte. „Wir haben uns das Spielglück zurückerarbeitet“, so Plake.

Punkte gegen den Abstieg

Da die Riesenbecker ja aber Tritte in den Hintern vertragen, wissen sie auch, dass sich keine Zufriedenheit einstellen darf. Die Defensivarbeit ist da der Überbegriff, Plake und Helmig nennen zwei Aspekte. „Wir haben in den meisten Spielen Phasen, wo wir nicht zu 100 Prozent konzentriert sind und uns so oft um die Punkte bringen beziehungsweise die Spiele unnötig spannend machen“, nennt Helmig die Konstanz in 90 Minuten als Baustelle. Niklas Plake findet: „Bei einem Blick auf das Torverhältnis fällt schnell auf, dass wir zu viele Gegentore kassieren. Das ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass wir einzelne Positionen in unserer Viererkette aus verschiedensten Gründen oft wöchentlich wechseln mussten. Nichtsdestotrotz müssen wir als Mannschaft kompakter sein und galliger darauf sein, ein Spiel ohne Gegentor zu beenden.“

Denn trotz der kleinen Euphorie und des guten Starts ist den Riesenbeckern klar: „Wir holen jeden Punkt gegen den Abstieg, je eher wir unser Ziel erreicht haben, umso besser!“, sagt der Mannschaftskapitän.

Quelle: IVZ

Bezirksliga - Teuto 1

Teuto Riesenbeck - SC Greven 09                                Endstand: 2:2
Sonntag, 19.11.2017, Anstoß: 14.30 Uhr  
 
Den 2:0-Vorsprung brachte Fußball-Bezirksligist Teuto Riesenbeck am Sonntag gegen den SC Greven 09 nicht über die Zeit. Die Punkteteilung beim 2:2 bewertete Trainer Sebastian Möllers als „leistungsgerecht“. Allerdings war Teuto in der 65. Minute mit 2:0 in Führung gegangen, spielte zudem die letzten zehn Minuten mit einem Mann mehr. „Dann willst du natürlich gewinnen“, haderte Möllers direkt nach der Partie noch ein wenig mit der Einordnung selbiger.

Allerdings habe sich die Mannschaft vor dem Neuenkirchen-Spiel in der vergangenen Woche vier Punkte aus zwei Partien vorgenommen. „Die haben wir erreicht“, sagte Möllers zufrieden. Mit dem einen Punkt gegen 09 freundete sich Riesenbecks Trainer schon an. „Greven war kein schlechter Gegner, nur von der Dramaturgie her war es ärgerlich.“

Die erste Halbzeit war ziemlich ausgeglichen, Greven hatte einen Deut Spielanteile mehr, dafür verzeichnete Riesenbeck eine Großchance mehr. Nach einem Lattentreffer von Benedikt Bischoff (14.), erzielte Christian Biermann eine Minute später die Riesenbecker Führung nach einem schnellen Angriff. Basis dafür war die aggressive Balleroberung in der eigenen Hälfte, die Niklas Plake und Moritz Greiwe fix verarbeiteten. Greiwe hatte noch eine Großchance (32.), Teuto-Verteidiger Oliver Lampe klärte auf der Linie, nachdem Patrick Fechtel Philipp Stockmann schon umkurvt hatte (33.). Benedikt Bischoffs 2:0 per Kopf pfiff der Schiedsrichter wegen Aufstützens zurück.

Durchgang zwei verlief dann zerfahrener, dabei machte Schiedsrichter Eduard Schäfer nicht immer ein gutes Bild. Greven hätte rund um die 60. Minute gerne einen Elfmeter gehabt, außerdem wurde aus ihrer Sicht eine Riesenchance zu Unrecht wegen Abseits weggepfiffen. In der 65. Minute traf dann erst einmal Teuto: Moritz Greiwes Schuss aus 16 Metern hätte das Tor nicht getroffen, Julian Höfker fälschte ihn aber dahin ab. Danach sah Greven auch noch einen Handelfmeter für sich, emotional aufgeladen fuhren sie noch wütende Angriffe, die sogar zwei Mal erfolgreich waren: Nach einem Freistoß von Emre Kücükosman traf Sven Jaspert zum 1:2 (71.), Bernd Lakenbrink köpfte nach einer Ecke das 2:2 (78.). Nach der Gelb-Roten-Karte für Steffen Herting (80.) scheiterte 09 noch mit drei Kontern, Riesenbeck hatte erst zum Schluss die Ruhe für ernsthafte Angriffe. Christopher Beer vergab zwei Mal die Chance auf den Lucky Punch.

Teuto Riesenbeck: Stockmann - Grave, Bischoff, Schröer, S. Helmig (23. Lampe) - Domagalla (77. C. Beer), Abelmann, Heilemann, Greiwe (82. B. Helmig) - N. Plake, C. Biermann.

Tore: 1:0 C. Biermann (15.), 2:0 Höfker (65./Eigentor), 2:1 Jaspert (71.), 2:2 Lakenbrink (78.).

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Landesliga - Damen 1

SV Union Wessum - Teuto Riesenbeck                                  Endstand: 3:0
Sonntag, 19.11.2017, Anstoß: 13.00 Uhr 

Trotz der am Ende deutlichen Niederlage sprach Teuto-Trainer Reinhard Heuer von einer Partie „auf Augenhöhe“. Riesenbeck habe sogar die größeren Chancen gehabt. „Das zieht sich bei uns ja schon durch die ganze Saison, dass wir gut mitspielen, aber keine Tore machen“, macht Heuer die mangelhafte Chancenverwertung verantwortlich für die Niederlage.

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