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Landesliga - Damen 1

1. FC Gievenbeck - Teuto Riesenbeck                      Endstand: 1:4
Sonntag, 27.05.2018, Anstoß: 15.00 Uhr 

„Die Erleichterung ist groß“, sagte Teuto-Trainer Reinhard Heuer, nachdem seine Mannschaft den Klassenerhalt auf den letzten Drücker geschafft hat. Dabei sei Teuto „selbst schuld“ gewesen, dass es so weit gekommen ist. „Wir haben gute Spiele gemacht, aber oft knapp verloren, weil wir die Chancen nicht genutzt haben“, so Heuer. Dies sei gestern in Gievenbeck anders gewesen: „Da haben wir unsere Chancen genutzt.“ Gegen einen gleichwertigen Gegner aus Gievenbeck, so Heuer, habe Teuto das nötige Quäntchen Glück bei den Torabschlüssen gehabt und die Tore auch zu den passenden Zeitpunkten erzielt. Theresa Boße brachte Teuto in der 17. Minute in Front, bevor Denise Büscher mit dem Halbzeitpfiff zum 2:0 traf. Kurz nach Wiederanpfiff legte Büscher mit ihrem zweiten Treffer nach (48.). Nur zwei Minuten später gelang Gievenbeck der Anschlusstreffer, doch als Riesenbeck wiederum postwendend durch Melissa Radig den alten Abstand wiederherstellte (53.), war das Ding durch. „Wir haben dann tiefer gestanden und haben die anlaufen lassen. Die haben alles in die Waagschale geworfen, aber es kam nichts Zählbares mehr bei rum“, sagte Heuer.

Tore: 0:1 Boße (17.), 0:2, 0:3 D. Büscher (45., 48.), 1:3 (50.), 1:4 Radig (53.).

 

Die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt, insbesondere auch die Hoffnung auf die Schützenhilfe von Darfeld, ist laut Teuto-Trainer Reinhard Heuer groß. Dennoch zähle in erster Linie das eigene Spiel beim Tabellenvorletzten aus Gievenbeck: „Wir müssen gewinnen, um uns die Möglichkeit offen zu halten. Wenn es nachher nicht reicht, dann ist das so“, so Heuer. Sein Plan sehe vor, dass sein Team von Anfang an attackiert: „Wir wollen vorne voll draufgehen und so schnell wie möglich in Führung gehen, damit etwas Ruhe reinkommt.“ Bis auf Katharina Laszig kann Heuer dabei personell aus dem Vollen schöpfen.

Quelle: IVZ